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Was ist Zöliakie?

Zöliakie (Autoimmunerkrankung) ist eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut.

Bei Menschen mit Zöliakie reagiert die Darmschleimhaut durch die Zufuhr glutenhältiger Speisen mit einer Entzündung.
Bei dieser Autoimmunerkrankung werden Antikörper gegen das körpereigene Enzym Transglutaminase gebildet, das maßgeblich für die Entzündungsreaktion im Körper verantwortlich ist. Das im Weizenmehl enthaltene Klebereiweiß befindet sich im Mehlkern des Getreidekorns.

Diesen Klebereiweiß nennt man Gluten/Gliadin.
Dieser Klebereiweiß ist in Weizen, Roggen, Gerste, Hafer sowie deren Abstammungen und Kreuzungen wie beispielsweise Dinkel, Grünkern, Kamut, Einkorn, Emmer, Triticale (Kreuzung aus Roggen und Weizen) vorhanden. Er führt bei Zöliakie-Betroffenen zu einer Schädigung der Dünndarmschleimhaut.

Dadurch wird die Funktion des Dünndarms deutlich beeinträchtigt. Lebenswichtige Nährstoffe wie Fette, Kohlenhydrate, Eiweiß, Mineralien und Vitaminen werden nicht mehr ausreichend im Organismus aufgenommen (nennt man Malabsorbtionsstörung) und werden daher ungenutzt ausgeschieden.
Als Folge davon leiden die Patienten unter Mangelzuständen, Verdauungsstörungen und weiteren vielfältigen Symptomen. „Die glutenfreie Diät muss ein Leben lang strickt eingehalten bzw. beibehalten werden.“

Nähre Info finden Sie auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft für Zöliakie www.zoeliakie.or.at

Diabetes mellitus Typ 2 - eine epidemische Erkrankung?

Früher als Alterszucker bekannt, heute sind schon Jugendliche davon betroffen! Laut Deutsche Gesellschaft für Ernährung www.dge.de ist der Anstieg bei Diabetes mellitus Typ 2 bei Kindern und Jugendlichen durch Übergewicht und Adipositas bedingt.

Eine Ernährung nach den Regeln der TCM kann hier vorbeugend und beschwerdelindernd wirken.

Bei Diabetes mellitus Typ 2 handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung.
Das blutzuckerregulierende Hormon Insulin ist entweder in zu geringen Mengen vorhanden oder dessen Wirkung ist gestört.
Folglich kann Glukose (Traubenzucker) nicht mehr ausreichend bzw. gar nicht mehr als Energielieferant in z.B. Muskelzellen aufgenommen werden.
Der ständige Kontakt zum Arzt ist notwendig!

Ursachen und Risikofaktoren sind:

In Österreich leben etwa 600.000 Diabetiker, Tendenz steigend!
Über 20 Millionen Menschen sind in Europa betroffen.

Homepage der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung: www.oege.at

Bluthochdruck

Gesundheitsgefahr/Risikofaktor, zählt zu den typischen westlichen Zivilisationskrankheiten,
war in den asiatischen Ländern nahezu unbekannt.

URSACHEN:

Bluthochdruck wird in der Chinesischen Medizin als Hitze/Fülle Hitze im Körper angesehen.

Symptome können sein: Hitze ist in der TCM ein pathogener Einfluss.

Hitzesymptome können durch Mehr Infos darüber am WHO-Tag, 05. April 2013, von 9.00 – 17.00 im Teamtherapie Wr. Neustadt, Zehnergasse 3: www.teamtherapie.at oder www.pro-sana.at